Über mich

Nun möchte ich mich vorstellen und Ihnen berichten, wie es zur Idee der mobilen Katzenbetreuung Landshut gekommen ist.

Mein Name ist Wolfgang Metzinger, ich bin 54 Jahre alt und lebe mit meiner Ehefrau und unseren 6 Fellnasen in der Nähe von Landshut in einem Haus mit katzensicherem Garten. 

Schon als Kind faszinierten mich Tiere, nur leider durfte ich keine besitzen, was ich später unbedingt nachholen musste. Tiere waren und sind DIE Bereicherung in meinem Leben. Mit dem Einzug meiner ersten Katze stellte ich fest, dass ich nie mehr ohne ein Tier leben kann und will.

Mit der Zeit beschäftigte ich mich immer mehr mit dem faszinierenden Wesen der Katzen, und so landete ich u.a. bei einem Katzen-schutzverein, bei dem ich aktiv tätig bin und auch als Pflegestelle fungiere: http://www.maine-coon-hilfe.de


Die Idee

Auf die Idee einer mobilen Katzenbetreuung kam ich, als wir selbst in den Urlaub fahren wollten und vor dem Problem standen, niemanden zu haben, der unsere Katzen in unserer Abwesenheit versorgt. Derzeit leben bei uns 3 eigene Katzen und 4 Pflegekatzen, wobei 6 der Fellnasen dauerhaft Medikamente benötigen und zum Teil verschiedenes Futter an verschiedenen Orten bekommen.

Ich brauchte eine Person, der ich vertraute und auch zutraute, meine Katzen zweimal täglich zuverlässig zu füttern, medizinisch zu versorgen und ihre Bedürfnisse an Spielen und Kuscheln zu befriedigen. Diese Person sollte zudem mit viel Herz und Verstand bei der Sache sein, mich über das Befinden meiner Samtpfoten informieren und auch erkennen, wenn es einer Katze schlecht geht, und notfalls tätig werden, d.h. mit ihr zum Tierarzt fahren.

Doch so eine Person kannte ich leider nicht, und Recherchen im Internet blieben erfolglos. Die einzige Person, der ich so etwas zutraute, war ich selbst!

Ich besitze seit knapp 20 Jahren Katzen, bin mit ihrer Betreuung und Pflege bestens vertraut, komme auch mit schwierigen Situationen wie kranken, frisch operierten Tieren sowie verhaltensauffälligen Tieren zurecht.

Ich bin mit Leidenschaft im Tierschutz aktiv, und das nicht nur als Pflegestelle. Ich habe bei Animal Hoarding Haushalten vor Ort bei der Rettung der Tiere geholfen, berate Katzenbesitzer vor und während der Anschaffung einer Katze, kontrolliere Haushalte auf ihre Eignung als Katzenzuhause für unsere Pflegekatzen, organisiere Seminare rund um die Katze und nehme selbstverständlich auch an diesen teil. Mein Spezialgebiet ist das Thema "Unsauberkeit und Harnmarkieren"; weitere Schwerpunkte sind die artgerechte Ernährung von Katzen sowie die artgerechte Haltung in der Wohnung inklusive sinnvollen Beschäftigungsmöglichkeiten.

Ich kam schließlich zu dem Schluß, dass wenn ich schon selbst keine solche Betreuung in Anspruch nehmen konnte, ich wenigstens Ihnen diesen Service bieten wollte:

Eine persönliche, zuverlässige, liebevolle und professionelle Betreuung Ihrer Katzen!

 

Sie haben ein Tier aus dem Tierschutz, dann lassen Sie mich es wissen, dafür gibt es bei einer gebuchten Betreuung bei mir eine kleine Überraschung für Ihre Samtpfote.

 


Tierschutz

Aufgrund meiner aktiven Tierschutztätigkeit und meines Pflegestellendaseins für die Maine Coon Hilfe  (mehr Info) biete ich Ihnen jederzeit Hilfe und Unterstützung an, wenn sich Ihre Lebenssituation so ändern sollte, dass Sie Hilfe bei der Suche eines neuen Zuhauses für Ihre Samtpfote benötigen.

Solche Gedanken und Eventualitäten schiebt man gerne weit weg von sich, aber leider sieht die Realität anders aus. Ganz schnell kann es einem selbst treffen, und man muss nach einer Lösung suchen. Gründe dafür können z.B. Krankheit, Todesfall, finanzieller Engpass, berufliche Verändung oder auch ein Auslandsaufenthalt sein.

Auch bin ich gerne behilflich, bei der Suche nach einem neuen flauschigen Mitbewohner.

 

 

 

Aktuelle Pflegekatze(n) bei mir:

Wir sind Fijodor (Blue) und Findus (Tabby), sind am 30.10.2015 geborgen und Wurfgeschwister. Leider sind wir gesundheitlich noch nicht 100% auf dem Damm, aber uns gehts wieder gut wir sind gerade in der Beobachtungsphase, ob wir stabil sind. Wir haben beide wohl eine Nahrungsmittelunverträglichkeit, bei Findus reagiert sofort die Haut, bei Fijodor (Fidschi genannt) schlug es auf den Darm. Wir beide sagen unsere Pflegeeltern immer, uns kann man nicht beschreiben, uns muss man erlebt haben. Wie sie darauf kommen? Keine Ahnung. Wir haben doch nur Blödsinn im Kopf, toben, spielen, rennen, dekorieren die Wohnung etwas um wenn sie uns so nicht gefällt, wir wollen halt einfach Action und Leben in der Bude. Ist das zu viel verlangt? Nö, oder. Aber bald stehen wir zur Vermittlung. Wir brauchen unbedingt einen katzensicheren Garten, ohne den sind wir mega unglücklich. Mit einem Balkon geben wir uns nicht zufrieden, das wär ja noch schöner :-). 

Fijodor (Fidschi)                                                           Findus

 

 

 

 

Happy-Ends meiner bisherigen Pfleglinge:

Mein Name ist Vivien (Vivi), eine Britsich-Kurzhaar-Dame, ca. 1 Jahr alt. Ich wurde in einem Reitstall gefunden, niemand vermisste mich. Meine Pflegemama hat mich nach einem Anruf sofort abgeholt. Die ersten vier Tage war ich total durch den Wind und versteckte mich, ich wusste überhaupt nicht, was mit mir passiert ist. Fremde Menschen, fremder Ort, alles roch anders, aber das Gute war, ich bekam ganz viel Futter und wurde endlich richtig satt. Am 4. Tage traute ich mich erstmals aus meinem Versteck, leider konnte ich nicht laufen, mein Hüfte fiel immer zur Seite, ich schwankte und fiel um. Meine Pflegemama packte mich in der Nacht noch ein und fuhr mit mir in die Tierklinik. Dort wurde festgestellt, dass ich überhaupt keine Hinterhandmuskulatur besitze, viel zu dünn bin und eine heftige Hüftdysplasie habe. Zudem hatte ich einen Holzspan quer durch den Gaumen gebohrt. Nun hieß es, Muskulatur aufbauen. Oh Mann, da setzt mich doch meine Pflegemama ständig im Keller ab und ich musste die Treppen hoch, man war das anstrengend. Aber bald ging es recht gut, ich lernte meine Kumpels kennen und mir gefiel es mega gut. Ich wurde satt, hatte Spielkameraden, also alles gut. Nur konnte ich nicht bei meiner Pflegemama bleiben, sie suchte mir das ultimativste zu Hause, Hammer sag ich Euch. Nun wohne ich in Berlin, bei Freunden meiner Pflegemama, dort wohnt noch ein BKH Kater namens Vini und Cooper, auch ehemals Pflegekater meiner Pflegemama. Also hier gefällt es mir mega gut, ich hab Spielkameraden und einen katzensicheren Garten, damit mir nichts mehr passieren kann. Mir gehts supersupersuper gut und ich fühle mich soooooo wohl bei so den mega tollen Menschen hier, sie lesen mir jeden Wunsch von den Pfoten ab :-) 

 

 

 

 

Yuki ist mein Name, ich wohne bei MEINER Traumfamilie, die mich über alles lieben, habe Freunde und einen katzensicheren Garten. Meine Dosis und ich sind überglücklich.

http://www.maine-coon-hilfe.de/index.php/de/zuhause-gesucht/unsere-notfellchen/914-kater-yuki

 

 

Mein Name ist Cooper, ich war der erste Pflegie im Hause Metzinger. Als Streuner mit nur noch einem Ohr und in schlechtem Allgemeinzustand schlich ich schon geraume Zeit bei meinen zukünftigen Pflegeeltern ums Haus, bis sie mich anfassen durften und dann sofort aufnahmen und aufpäppelten. Bei Minus 20 Grad ging es mir draußen sehr sehr schlecht. Aber nun und wohne jetzt bei meinen Traum-Dosis in Berlin und bin der Prinz des Hauses.

 

 

Hallo, ich bin Peppi und wohne nun bei meinen Dosis mit 24Stunden-Buttlerservice in Burghausen :-)

 

Shanti hat IHR Traumzuhause bei Stuttgart gefunden, das freut mich so sehr. Sie fühlt sich sehr wohl und hat ihre Dosis sowas von um den Finger gewickelt...

(Mehr Infos zu Shanti)

 

Wir sind Freddy und Oscar, kommen aus der Zuchtaufslösung 2014 und wohnen jetzt ganz toll in Hausham/Bad Tölz. Unser Freund Leo, der mit uns kam, ist bereits über die RBB gegangen, er hat es nicht geschafft. Für ihn kam unsere Hilfe leider zu spät. Darüber sind wir heute noch sehr sehr traurig.

 

Wir sind Quesera und Yadore und kommen aus der großen Zuchtauflösung mit 101 Katzen aus dem Jahr 2011 und wohnen jetzt traumhaft schön in Ismaning.

 

 



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